Sport Aktivitäten Organisation

  • Halle muss vor Nutzung reserviert werden
  • nur Barfuß und in kurzen oder engen Sportsachen zu betreten
  • vor Nutzung Sand nassmachen damit es nicht staubt
  • nach Nutzung Sand abziehen
  • Bälle entweder bei uns oder an der Hotelrezeption

Volleyball-Spielidee

2 Teams stehen sich auf einem von einem Netz getrennten Feld gegenüber. Bis zu 3 Ballberührungen hat ein Team zur Verfügung um den Ball beim Gegner auf den Boden zu bringen. Der Ball wird mittels Aufschlag ins Spiel gebracht.

Spielstruktur

  • eine Mannschaft von 6 Spielern gewinnt ein Spiel wenn es 3 Sätze gewinnen konnte
  • jeder Satz hat 25 Punkte (mit Ausnahme des 5. Satzes). Bei 24:24 Gleichstand wird der Satz fortgesetzt bis sich ein Team eine 2-Punkte Führung erspielt hat
  • bei 2:2 Satzgleichstand wird der entscheidende 5. Satz bis 15 Punkte gespielt (hat ein Team 8 Punkte werden die Seiten gewechselt). Auch hier werden  mind. 2 Punkte Differenz zum Gegner benötigt.
  • gezählt wird nach der Rally-Point-Zählweise.

Wie erhält ein Team einen Punkt?

  • der Ball berührt den Boden des gegnerischen Feldes
  • die gegnerische Mannschaft begeht einen Fehler, d.h.
    • eine nicht-regelgerechte Aktion
    • bei mehreren Fehlern wird nur der erste geahndet

So gewinnt man einen Spielzug im Volleyball

Laut den Regeln gibt es im Volleyball verschiedene Möglichkeiten, um einen Spielzug für sich zu entscheiden.
  • Sie gewinnen einen Spielzug, wenn der Ball den gegnerischen Boden berührt, der Gegner einen Fehler macht oder den Ball außerhalb des Spielfeldes schlägt.
  • Ein Fehler ist z.B. gemacht, wenn ein Team den Ball zu oft passt, den Ball festhält, das Netz berührt oder den Ball gegen bzw. unter das Netz schlägt.

Spielpositionen im Volleyball

Insgesamt gibt es im Volleyball sechs Spielpositionen, die immer von einem Spieler besetzt sein müssen.
  • Zwei der Spielpositionen liegen jeweils im hinteren Feld des Spielfeldes (Position 1 & 5). Position 1 ist immer aufschlagender Spieler.
  • Position 2, 3 & 4 stehen im vorderen Teil des Feldes. Ihre Aufgabe ist es, eingehende Bälle zu blocken und zurückzuspielen. Durch das Prinzip des „Stellens“ spielen die äußeren beiden Spieler (2 & 4) dem mittleren Spieler die Bälle durch Passen zu, damit dieser den Ball auf das gegnerische Spielfeld schmettern kann.
  • Position 6 befindet sich in der Mitte des Spielfeldes. Der Spieler, der diese Position besetzt, ist als sogenannter „Switcher“ für das Spielen langer und kurzer Bälle gleichzeitig verantwortlich. Oft nimmt dieser Spieler die gegnerischen Aufschläge an.
  • nur auf Socken springen
  • bei langen Haaren Zopf machen
  • nur 1 Person pro Trampolin
  • niemand sitzt auf den blauen Matten
  • wenns voll ist schauen, dass jeder
    mal dran kommt:)

Die Boulderhalle befindet sich im Keller des Neubaus, quasi eine Etage unter Beachvolleyball und Trampolin. Grundsätzlich sollte entweder nur mit Schuhen mit heller Sohle oder auf Socken geklettert werden.

Beim Völkerball treten zwei Mannschaften gegeneinander an.

  • Ziel des Spiels ist es, alle Gegner mit einem weichen Ball abzuwerfen und somit aus dem Spiel zu schmeißen.
  • Die Größe der Teams kann variieren und ist nicht vorgegeben. Da nach und nach immer mehr Spieler ausscheiden, können auch große Schulklassen einfach in zwei Teams aufgeteilt werden.
  • Völkerball wird auf einem rechteckigen Feld gespielt. In der Halle wird dazu meist das Tennis- oder Badminton-Feld gewählt. Um das Feld herum befindet sich das Außenfeld. In der Mitte sind die Felder durch eine Linie getrennt. Das Außenfeld von Mannschaft A liegt hinter dem Innenfeld von Mannschaft B.

Zum Einsatz kommen weiche Bälle, sogenannte Soft- oder Schaumstoffbälle. Dadurch kann es nicht zu Verletzungen kommen. Es wird davon abgeraten, Völkerball mit jeglichen anderen Bällen zu spielen.

  • Zu Anfang befinden sich die Spieler beider Teams im jeweiligen Innenfeld. Jedes Team bestimmt einen König, der sich auf das gegenüberliegende Außenfeld stellt.
  • Jedes Team erhält ein, zwei oder drei Bälle. Je mehr Spieler es gibt, desto mehr Bälle machen Sinn. Einen Ball gibt das Team an den König ab.
  • Wird das Spiel angepfiffen, müssen alle Spieler versuchen, die Spieler der gegnerischen Mannschaft mit einem Ball abzuwerfen. Wer abgeworfen wird, verlässt das Spielfeld zur Seitenlinie und unterstützt den eigenen König auf der anderen Seite im Außenfeld.
  • Ein Spieler zählt nur dann als abgeworfen, wenn der geworfene Ball vorher nicht auf dem Boden aufgekommen ist. Um nicht abgeworfen zu werden, müssen die Spieler entweder ausweichen oder den ankommenden Ball mit den Händen fangen. Ein Spieler ist ebenfalls nicht abgeworfen, wenn ein anderer Spieler den Ball noch fängt, bevor er nach dem Aufprall am Körper auf dem Boden landet.
  • Wird ein Spieler abgeworfen und hat währenddessen selbst einen Ball in der Hand, darf der Ball nicht auf das Außenfeld mitgenommen werden. Aus Gründen der Fairness wird der Ball im eigenen Spielfeld liegen gelassen oder an einen anderen Spieler übergeben.
  • Mit der Zeit wandern immer mehr Spieler vom Innenfeld in das Außenfeld. Dadurch wird es für die Spieler im Innenfeld immer schwieriger, nicht getroffen zu werden. Das Spiel ist fast gewonnen, wenn die gegnerische Mannschaft keine Spieler mehr im Innenfeld hat.
  • Variation: Wer im Außenfeld steht und eine gegnerische Person im Innenfeld abwirft, darf wieder zurück in das eigene Innenfeld. Für den König gilt das natürlich nicht, er bleibt für das ganze Spiel im Außenfeld. Diese Variation verlängert die Spielzeit. Bei kleinen Kindern wird diese Abänderung der Einfachheit halber weggelassen.
  • Wurden alle Spieler vertrieben, hat der König seinen großen Auftritt. Er betritt als Einziger das Innenfeld und hat 3 Leben. Wird er zum dritten Mal getroffen, ist der König gestürzt und die Mannschaft hat verloren. Schafft es ein anderer Spieler zwischenzeitlich zurück in das Innenfeld, geht der König zurück ins Außenfeld und kommt erst zurück, wenn das Innenfeld wieder leer ist.
  • Wichtig: Die Spielbälle dürfen nur im eigenen Innen- und Außenfeld aufgehoben werden. Auch wenn ein Ball in greifbarer Nähe im gegnerischen Feld liegt, darf er nicht auf die eigene Seite geholt werden.

Der Grundaufbau

Brennball wird mit zwei Mannschaften aus beliebig vielen Personen gespielt. Gespielt wird in einem abgeschlossenen Gebiet (Sportfeld, Halle), an dessen Rand eine Anzahl von „bases“ (meist Sportmatten oder Ähnliches) liegt. Als Ball dient gewöhnlich ein Volleyball, es kann jedoch auch mit anderen Wurfgegenständen gespielt werden. Eine Mannschaft verteilt sich im Innenfeld, die andere wartet außerhalb des Feldes.

Die Spielregeln

Ein Spieler wirft den Ball ins Innenfeld und läuft los. Während er versucht, so viele Matten (oder Hinderniss) wie möglich zu überlaufen, muss die gegnerische Mannschaft versuchen, den Ball so schnell wie möglich in ein in der Regel beim Startpunkt liegendes Gefäß zu befördern. Ein Spieler, der zum Zeitpunkt des Einwurfes des Balls in das Gefäß keine Matte berührt, gilt als „verbrannt“. Er muss zum Ausgangspunkt zurück, oder scheidet für diesen Durchgang aus. Berührt er eine Matte, so kann er bei den nächsten Würfen seiner Mannschaftskameraden von dieser Matte weiter in Richtung der Zielmatte laufen. Erreicht er die Zielmatte, so erhält seine Mannschaft einen Punkt. Zuweilen gibt es auch eine Home-Run-Regelung, die der Mannschaft, deren Werfer nach dem Wurf eine ganze Runde vollendet, mehr als einen Punkt bringt.

Getauscht wird die Rolle der Mannschaften entweder nach einer vorgegebenen Zeitspanne, wenn eine bestimmte Zahl Spieler „verbrannt“ ist, oder wenn eine Mannschaft keinen Werfer mehr aufbringen kann, weil alle entweder auf Matten stehen oder „verbrannt“ sind. Am Ende dienen die erzielten Punkte der Ermittlung des Siegers. In manchen Varianten dürfen sich auf einer Matte nur drei Spieler befinden. Kommt ein neuer hinzu, gilt einer der Spieler als „verbrannt“ (z. B. der Neuankömmling oder der, der sich am längsten auf der Matte befindet).

Personen:

  • 1 Spielleiter
  • ab 8 Personen

Material:

  • 2 – 3 dribbelbare Softbälle
  • Langbänke an den Hallenwänden oder etwas zum darauf steigen

Spielablauf von Zombieball:

Hier gibt es keine Mannschaften, sondern jeder spielt gegen jeden. Während der Spielleiter blind die Bälle in das Spielfeld wirft, laufen die Spieler in der Halle herum. Hat ein Spieler einen Ball gefangen, dann ist er Jäger und darf jeden abwerfen, den er erwischt. Man darf allerdings nur zwei Schritte mit dem Ball in der Hand machen. Dribbelt man aber, darf man so viele Schritte machen wie man möchte. Hat ein Spieler den Ball verloren oder nach einem Abwurfversuch ob erfolgreich oder nicht, ist der Ball für jeden frei und wer ihn zuerst erreicht darf weiter machen.

Wurde ein Spieler abgeworfen, stellt er sich an die Seite und brüllt den Namen seines Abwerfers so lange, bis dieser genannte selbst abgeworfen wurde. Dann darf der brüllende Spieler wieder in das Spielfeld kommen und mitmachen. Wurde der Ball eines Jägers gefangen, muss der Jäger auf die Bank und solange brüllen, bis der Fänger selbst abgeworfen ist. Dieses Spiel ist sehr schnell und für alle Altersgruppen geeignet. Sollte ein Spieler mal müde sein, kann er sich auch abwerfen lassen um sich auszuruhen und neue Kräfte zu sammeln. Sobald er wieder fit ist, darf er jederzeit ins Spielgeschehen zurück kommen.

Im Regelfall machen wir den Indoor-Hochseilgarten. Dafür muss jemand vom Hotel kommen, der die Sicherheitseinführung macht und das Ganze beaufsichtigt. Der Termin findet in der Regel 1x pro Camp statt und wird von der Campleitung mit dem Hotel abgesprochen. Wir haben dann zu einer bestimmten Uhrzeit einige Stunden Zeit, in der unsere Teilnehmer klettern können.

Schläger und Bälle können an der Hotelrezeption gegen Pfand ausgeliehen werden

Die Regeln – Aufschlag

  1. Beim Aufschlag befindet sich der Ball frei liegend auf der geöffneten Hand des Spielers, der den Aufschlag hat.
  2. Der Ball muss hinter dem Tisch mindestens 16 cm hoch geworfen werden.
  3. Beim Aufschlag wird der Ball so gespielt, dass er zuerst auf der eigenen und anschließend auf der Tischhälfte des Gegners aufspringt.
  4. Wird der hochgeworfene Ball nicht getroffen, erhält der Gegner einen Punkt.
  5. Streift der Ball dabei das Netz und kommt auf der gegnerischen Spielhälfte auf, so ist dies ein „Netzaufschlag“ und muss wiederholt werden. Springt er jedoch anschließend nicht auf der Tischhälfte beim Gegner auf (gilt als Fehler), erhält dieser einen Punkt.
  6. Jeder Spieler schlägt zweimal auf, danach wechselt das Recht zum Aufschlag. Ausnahme: Wird der Satz bei einem Stand von 10:10 verlängert, hat jeder Spieler abwechselnd nur einen Aufschlag.
  7. Bei einem Einzel (zwischen zwei Spielern) ist es egal, wo der Ball beim Aufschlag auf der eigenen und der Gegnerseite aufspringt. Spielen vier Spieler (Doppel), muss der Ball beim Aufschlag diagonal gespielt werden: Auf der rechten Tischhälfte des Aufschlägers, anschließend aus dessen Sicht in der linken Hälfte der Platte beim Gegner.
  8. Umstritten ist, ob der Tischtennisschläger zum Schlagen im Ballwechsel mit beiden Händen gehalten werden darf.

Die Regeln –  Sätze

  1. Ein Satz wird von dem Spieler gewonnen, der zuerst 11 Punkte erzielt hat.
  2. Haben beide Spieler 10 Punkte erreicht, geht es in die Satzverlängerung: Es gewinnt derjenige den Satz, der zuerst mit 2 Punkten Vorsprung führt, z.B. 12:10, 13:11 etc.
  3. Nach jedem Satz werden die Seiten gewechselt. Im entscheidenden letzten Satz findet der Seitenwechsel statt, sobald einer der Spieler 5 Punkte erreicht hat.

Die Regeln – Spielende

  1. Ein Spiel ist dann beendet, wenn ein Spieler 3 Sätze gewonnen hat. Es kann maximal 5 Sätze geben (3:0, 3:1 oder 3:2).
  2. Nach jedem gespielten Tischtennis-Satz wechseln die Spieler die Seiten. Im entscheidenden letzten Satz wechseln die Spieler die Seiten, wenn einer der beiden den Spielstand von fünf Punkten erreicht hat.